Helge Nyberg
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Ergonomie im Lager und in der Logistik – Wie belasten Sie Ihren Körper?


Im Lager, in der Logistik und in der Materialhandhabung ist der Körper eines der wichtigsten Arbeitsmittel. Jeden Tag schieben, ziehen, heben und bewegen die Mitarbeiter große Mengen an Gütern. Eine einzelne Hebung muss nicht besonders anstrengend sein, aber wenn dieselbe Bewegung viele Male während eines Arbeitstages wiederholt wird, kann die Gesamtbelastung groß werden.


Schweres Heben, repetitive Bewegungen und ungünstige Arbeitshaltungen können langfristig zu Beschwerden an Rücken, Nacken, Schultern und Armen führen. Bei Ergonomie geht es deshalb nicht nur darum, wie schwer etwas ist, sondern auch darum, wie häufig eine Tätigkeit ausgeführt wird, auf welcher Höhe und in welcher Arbeitshaltung.


Durch eine Analyse der Materialtransporte und der Gestaltung des Arbeitsplatzes lässt sich unnötige körperliche Belastung reduzieren und gleichzeitig kann die Materialhandhabung effizienter gestaltet werden.


Körperliche Überlastung ist ein Problem am Arbeitsplatz


Überlastungsprobleme sind im Arbeitsleben häufig. In Lager- und Logistikumgebungen kann das Risiko besonders hoch sein, da viele Arbeitsabläufe aus wiederholtem Heben, Ziehen, Schieben und Kommissionieren bestehen.

Zu den häufigen Risikofaktoren gehören:

  • Schweres oder wiederholtes Heben
  • Arbeiten mit gebeugtem oder verdrehtem Rücken
  • Kommissionieren vom Boden
  • Mit den Händen hoch über dem Körper arbeiten
  • Manueller Transport von Material über längere Strecken
  • Schieben oder Ziehen schwer beladener Wagen
  • Monotone und sich wiederholende Arbeitsabläufe

Es ist also nicht immer ein einzelner schwerer Hebevorgang, der zum Problem wird. Auch viele kleinere Belastungen, die während einer Schicht hunderte Male wiederholt werden, können den Körper beanspruchen.

Für Arbeitgeber können körperliche Beschwerden zudem mehr bedeuten als gesundheitliche Probleme für einzelne Mitarbeitende. Krankheitsbedingte Fehlzeiten, Rehabilitation und eine eingeschränkte Arbeitsfähigkeit können sich auch auf Produktivität und Betriebskosten auswirken.


    Der richtige Wagen kann die körperliche Belastung reduzieren


    Eine Möglichkeit, die Ergonomie in Lager und Logistik zu verbessern, besteht darin, das manuelle Tragen von Material zu reduzieren. Mit dem richtigen Wagen können Güter stattdessen ergonomischer zwischen verschiedenen Bereichen des Betriebs transportiert werden.


    Doch ein Wagen allein reicht nicht aus. Er muss an die jeweilige Aufgabe angepasst sein.


    Ein zu niedriger Wagen kann beispielsweise dazu führen, dass sich die Benutzer bei jedem Kommissionierungsvorgang bücken müssen. Sind die Etagen zu hoch angebracht, kann die Arbeit stattdessen Schultern und Arme unnötig belasten. Ein schwer beladener Wagen mit ungeeigneten Rädern oder einer ungünstigen Konstruktion kann ebenfalls unnötige Kraft erfordern, um ihn in Bewegung zu setzen und zu manövrieren.

    Der richtige Wagen sollte die Arbeit erleichtern und nicht zu einer zusätzlichen körperlichen Belastung werden.

      Den Wagen an Benutzer und Arbeitsaufgabe anpassen


      Menschen sind unterschiedlich groß, unterschiedlich kräftig und haben verschiedene körperliche Voraussetzungen. Flexibilität ist deshalb ein wichtiger Bestandteil eines ergonomisch gestalteten Arbeitsplatzes.


      Ein Wagen, der sowohl an die Arbeitsaufgabe als auch an den Benutzer angepasst werden kann, schafft bessere Voraussetzungen für eine ergonomische Arbeitshaltung. Beispielsweise können Anzahl und Position der Etagen so angepasst werden, dass häufig benötigte Waren in einer angenehmen Kommissionierungshöhe platziert sind.

      Auf diese Weise kann der Mitarbeiter einige der tiefen Beugen, Dehnungen und hohen Hebungen vermeiden, die sonst während des Arbeitstages wiederholt werden.


      Auch die Wahl der Räder spielt eine wichtige Rolle. Die passenden Räder für Bodenbeschaffenheit, Belastung und Einsatzbereich beeinflussen, wie leicht sich ein Wagen bewegen und manövrieren lässt. Bei bestimmten Wagen kann zudem die Fahrwerkskonstruktion einen großen Unterschied machen. Durch eine mittig angeordnete Balance-Radkonstruktion wird der effektive Radstand verkürzt, sodass sich auch ein beladener Wagen leichter manövrieren lässt.


      Kleine Details können einen großen Unterschied machen, wenn dieselben Arbeitsabläufe jeden Tag viele Male ausgeführt werden.

        Effizientere Kommissionierung durch bessere Ergonomie


        Ergonomie und Effizienz müssen kein Widerspruch sein. Im Gegenteil: Häufig gehen sie Hand in Hand.

        Bei der Kommissionierung in Lager und E-Commerce kann beispielsweise ein durchdachter Kommissionierungswagen ermöglichen, mehrere Aufträge während einer einzigen Runde zusammenzustellen. Werden die Etagen an die zu kommissionierenden Waren angepasst, können die Produkte außerdem in ergonomisch günstigeren Arbeitshöhen platziert werden.


        Das bedeutet weniger unnötige Bewegungen und kann dazu beitragen, häufiges Bücken, Strecken und Verdrehen des Körpers zu reduzieren.


        Auch die Gestaltung des Griffs und die Manövrierbarkeit des Wagens spielen eine wichtige Rolle. Ein Wagen, der sich einfach steuern lässt und weniger Kraft beim Bewegen erfordert, schafft bessere Voraussetzungen für einen reibungslosen Arbeitsablauf.


        Wenn jeder einzelne Kommissionierungsvorgang etwas einfacher wird, kann dies über einen gesamten Arbeitstag hinweg einen großen Unterschied machen.


          Betrachten Sie den gesamten Materialfluss


          Um die Ergonomie zu verbessern, ist es wichtig, nicht nur einen einzelnen Arbeitsplatz zu betrachten. Verfolgen Sie stattdessen den Weg des Materials durch den gesamten Betrieb.


          Wo werden Güter gehoben? Über welche Strecken werden sie manuell transportiert? Wie oft wird dasselbe Produkt bewegt? Müssen sich Mitarbeiter bücken, um Material zu erreichen? Gibt es Bereiche, in denen schwer beladene Wagen wiederholt geschoben oder gezogen werden?


          Durch die Analyse dieser Arbeitsschritte lassen sich Belastungen erkennen, die sonst möglicherweise als selbstverständlicher Bestandteil des Arbeitsalltags angesehen werden.


          In manchen Betrieben ist ein ergonomischer manueller Wagen vollkommen ausreichend. Bei schwereren Lasten oder längeren Transportwegen kann es jedoch sinnvoll sein, elektrische Schlepper oder andere Lösungen für den innerbetrieblichen Materialtransport einzusetzen.


          Das Ziel ist dasselbe: Die Ausrüstung soll einen größeren Teil der Belastung übernehmen.

            Ergonomie ist eine Investition


            Investitionen in ergonomische Arbeitsmittel betreffen nicht nur die Arbeitsumgebung. Sie können auch langfristig wirtschaftlich sinnvoll sein.


            Flexible Wagen, die mit unterschiedlichen Etagen, Räder und Zubehörteilen ausgestattet und an neue Anforderungen angepasst werden können, lassen sich für verschiedene Aufgaben einsetzen. Dadurch können sie über einen langen Zeitraum genutzt und bei veränderten Anforderungen angepasst werden. Dies kann zu niedrigeren Kosten über den gesamten Lebenszyklus des Produkts beitragen.


            Gleichzeitig kann eine ergonomischere Arbeitsumgebung dazu beitragen, körperliche Belastungen zu reduzieren und bessere Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass die Mitarbeiter während des gesamten Arbeitstages effizient arbeiten können.

              Wie wird der Körper in Ihrem Betrieb belastet?


              Ein guter erster Schritt besteht darin, einen typischen Arbeitstag zu beobachten. Achten Sie auf kleine, wiederkehrende Tätigkeiten: das Heben vom Boden, das Greifen nach einem Karton, das Wenden eines schwer beladenen Wagens oder einen manuellen Transport, der möglicherweise vereinfacht werden könnte.

              Oft liegt genau hier das größte Verbesserungspotenzial.


              Mit dem richtigen Wagen und der passenden Ausrüstung für das Materialhandling lässt sich ein besserer Materialfluss schaffen, bei dem sowohl der Mensch als auch der Betrieb im Mittelpunkt stehen. Durch die Anpassung der Ausrüstung an die jeweilige Arbeitsaufgabe kann die körperliche Belastung reduziert und gleichzeitig das Materialhandling einfacher und effizienter gestaltet werden.

              Bei Helge Nyberg entwickeln wir Wagen und Lösungen für den innerbetrieblichen Materialtransport mit Fokus auf den Benutzer. Von manuellen Wagen für Lager und Kommissionierung bis hin zu elektrischen Lösungen für schwerere Transporte. Unser Ziel ist es, das Materialhandling einfacher, effizienter und ergonomischer zu gestalten.

                1. Effizientere Kommissionierung


                Elektrowagen, Wagen mit integrierter Stapler-Lösung und Wagen mit verstellbaren Etagenböden sind Beispiele für Lösungen, welche die körperliche Arbeit des Personals erleichtern. Zudem steigern sie die Effizienz beim Kommissionieren. Mit der richtigen Ausrüstung geht einfach alles viel schneller.

                2. Gesunde Mitarbeiter


                Unsere Wagen lassen sich leicht sowohl an den Aufgabenbereich als auch die Arbeitsbedingungen anpassen. Sie erleichtern den Mitarbeitern die Arbeit und machen, dass sie sich besser fühlen - sowohl physisch als auch psychisch. Erfahren Sie, wie unsere Stapler- und Wagen-Lösungen, die Arbeitsplätze bei Lyko verbesserten.

                3. Eine gute Investition


                Da unsere Wagen im Modulsystem gebaut werden, können sie mit verschiedenen Radtypen und für unterschiedliche Regalgrößen komplementiert werden. Dadurch sind die Fahrzeuge nicht nur ergonomischer, sondern sie lassen sich auch vielfältig und über lange Zeit einsetzen. Dies macht sie zu einer guten Investition.

                Helge Nyberg Wagen haben viele Vorteile.


                Lesen Sie hier darüber.

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                Heute sind wir ein internationales Unternehmen, welches sein Schlepper- und Anhängerkonzept in 60 Ländern verkauft. Unser Hauptsitz mit Entwicklung und Produktion befindet sich in Ulricehamn/Schweden. Unsere Produktmarke Helge Nyberg wurde von unseren eigenen Leuten entwickelt mit dem Fokus, den Alltag unserer Kunden zu optimieren und zu vereinfachen.

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